02
Dezember
2019

Eine Hand voll Schwarzgurte !

Gut vorbereitet kamen die Schwarzgurt-Anwärter zum letzten Technik-Lehrgang nach Dülmen – Thema diesmal Standtechniken.

Zu den jeweiligen Technikgruppen wurden Würfe verlangt, dazu noch Kontertechniken und Kombinationen sowie die komplette Fallschule.

Jörg Wolter zeigte sich als Referent mit den Vorkenntnissen der meisten Prüfungsanwärter zufrieden. „Die gute Vorbereitung ist sehr wichtig – gerade bei ID-Judoka kann man nicht, innerhalb von zwei Tagen, alle erforderlichen Techniken in einer ansprechenden Qualität einüben.“
Die Judoka haben zwei Jahre Zeit die drei Module Stand-, Bodentechniken sowie Kata zu absolvieren – jährlich werden alle drei Themen angeboten, wenn es einmal nicht reicht kann man also mit mehr Vorbereitungszeit nochmal antreten.

Die DJK Dülmen ist ein perfekter Gastgeber – Bernard Freitag stellt im „Anna-Katharinen-Stift-Karthaus“ eine große Halle zum Trainieren und Übernachten.
Diesmal kamen 23 Judoka aus ganz NRW und übten sehr fleißig hinsichtlich der anstehen Teilprüfung.

Sechs Judoka stellten sich abschließend der Prüfungskommission Dr. Wolfgang Janko, Jürgen Hatzky und Jörg Wolter – fünf hatten schon zwei Teilprüfungen erfolgreich absolviert – so ging es um den heißersehnten Schwarzgurt.
Für Björn Heissig aus Hückeswagen war es die zweite Teilprüfung, die er erfolgreich absolvierte. Im nächsten Sommer kann er optimal vorbereitet zum Modul Kata antreten – wir drücken die Daumen.

Fabian Biermann aus Wuppertal, Christian Brieler und Phil Taraschinski aus Hamm, Andreas Gramsch und Timo Karmasch aus Hünxe konnten auch in ihren dritten Teilprüfungen überzeugen und schafften somit den Wechsel von Kyu- zum Dan-Grad – Herzlichen Glückwunsch.

Text und Foto: Jörg Wolter

Stichworte:

Dan-Prüfung, G-Judo