15
September
2019

Es geht wieder los

Bei der ersten Dan-Prüfung nach den Sommerferien traten 15 Judoka an, um den nächst höheren Dan-Grad zu erreichen. In Witten wurde auf zwei Matten auf Herz und Nieren das Können und Wissen der Prüflinge begutachtet.

Da fielen so einige Steine von den Herzen der Dan-Aspiranten, als die erlösenden Worten „Es haben alle bestanden!“ verkündet wurden. Doch bis zu dieser Erleichterung war ein langer Weg zu gehen, denn nach der Sommerpause ging es wieder richtig zur Sache.
Die Nervosität und Anspannung war geradezu greifbar am Kälberweg als am Anfang des Prüfungstages die Kata auf dem Plan stand. Nun galt es, diese Nervosität und Anspannung zu beherrschen. Alle hofften, dass sie sich gut genug vorbereitet hatten, um gleich hier, im ersten Prüfungsfach, einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Den meisten gelang dieses Vorhaben und sie konnten ein wenig entspannter in das Restprogramm über gehen - einige wenige, die mit ihrer Kata nicht überzeugt hatten, mussten nochmal alle Reserven aufrufen, um mit ihrem Stand-, Boden-, und Theorieprogramm den Lapsus auszugleichen.
Am Ende war das Gleichgewicht wieder hergestellt und alle Prüflinge konnten den Tag erfolgreich beenden.

1. Dan: Eike Scheibel, Johanna Hauses, Dirk Schaap und Katharina Schmidt.

2. Dan: Armin Fritsche, Michelle Bazynski, Tabea Graf, Tim Grasshöfer, Vincenzo D'Anello, Stefan Horn und Thomas Mathes.

4. Dan: Frank Beyersdorf und Tobias Schönberner.

5. Dan: Astrid Behrla und Sylvia Kaese.

Die Prüfer:  Stephan Bode; Manfred Halverscheid; Karl-Heinz Tobies Volker Gößling; Harald Kletke; Karsten Laban

Stichworte:

Dan-Prüfung