09
Juni
2019

Der Klub der schwarzen Gürtel

24 Teilnehmer traten bei der Hagener Dan-Prüfung für den nächst höheren Dan an, 23 von ihnen bestanden.

Einen Dan-Grad in Judo hat nicht jeder. Es it ein kleiner Kreis von Judoka, die diesen Sport schon viele Jahre ausüben. Wer Einlass in diesen Klub möchte, muss durch eine „harte Tür“ - die Danprüfung.
Garant für diesen Einlass ist eine starke Kata. Sie ist wie eine Visitenkarte, mit der man sich vorstellt. Besser also, wenn man damit einen guten Eindruck hinterlässt. Wenn der Prüfling verstanden hat, dass die Kata nicht nur eine Abfolge von einigen Würfen ist, sondern überzeugend darstellen kann, dass er jede einzelne Technik verstanden hat, ihre Knackpunkte und ihren Sinn, dann ist er so gut wie drin im Klub.
Bei der Dan-Prüfung in Hagen ist dies leider nicht jedem Aspiranten gelungen. Wussten die meisten mit ihrem Können die Prüfer zu überzeugen, hatte ein Judoka mit einer schwachen Kata keine Chance und musste gleich die Sachen packen. Einige zeigten eine schwache Leistung und mussten mit ihrem Restprogramm glänzen, was ihnen auch gelang.

1. Dan: Annika Brüggemann, Jil Hormann, Ivy Langhof, Thorsten Lober, Jessika Moczyk, Rabea Reiling, Benjamin Schneider, Lara Sophie Lewandowitz, Laura Remling, Friedhelm Benning und Alina Albert.

2. Dan: Markus Simon, Markus Sistermanns, Benedikt Wagner und Jessica Zaib.

3. Dan: Arthur Westkamp, Ernesto Cicella, Stefan Korte und Rahel Krause.

4. Dan: Karina Kabbert, Torsten Schneider, Sascha Andreas und Jörn Brosig.

5. Dan: Ralf Oheim.

Die Püfer: Manfred Halverscheid, Wilfried Marx, Fritz Salewsky, Harald Kletke, Gangolf Lohner und Silke Schramm

Stichworte:

Dan-Prüfung