28
Oktober
2019

Drei Schritte zum Schwarzgurt !

Bereits im letzten Jahr konnten die ID/G-Judoka in Nordrhein-Westfalen drei Wochenendlehrgänge besuchen und dort ihre guten Vorkenntnisse verfeinern um abschließend eine Teilprüfung auf dem Weg zum Schwarzgurt zu absolvieren.
Am vergangenen Wochenende fand in Dülmen das zweite Lehrgangswochenende statt – Thema diesmal: Bodentechniken.

Diesmal lief alles zur Zufriedenheit des Referenten – Jörg Wolter zeigte sich mit den Vorkenntnissen der Prüfungsanwärter zufrieden. „Die gute Vorbereitung ist sehr wichtig – gerade bei ID-Judoka kann man nicht, innerhalb von  zwei Tagen, alle erforderlichen Techniken in einer ansprechenden Qualität einüben.“
Die Judoka haben zwei Jahre Zeit die drei Module Stand, Boden und Kata zu absolvieren – jährlich werden alle drei Themen angeboten, wenn es einmal nicht reicht kann man also mit mehr Vorbereitungszeit nochmal antreten.

Die DJK Dülmen ist ein perfekter Gastgeber – Bernard Freitag stellt im „Anna-Katharinen-Stift-Karthaus“ eine große Halle zum Trainieren und Übernachten.
Diesmal kamen 16 Judoka aus ganz NRW und übten sehr fleißig hinsichtlich der anstehen Teilprüfung.

An diesem Wochenende stellten sich vier Judoka der Prüfungskommission Dr. Wolfgang Janko, Jürgen Hatzky und Jörg Wolter – drei hatten schon eine Teilprüfung erfolgreich absolviert.
Christian Brieler aus Hamm, Fabian Biermann aus Wuppertal und Patrick Müglitz aus Dülmen konnten eine stabile Leistung im Modul Boden zeigen und schafften ihre jeweils zweite Teilprüfung auf dem Weg zum 1.Dan.
Für Björn Heissing aus Hückeswagen war es die erste Teilprüfung, die er erfolgreich absolvierte. Bereits in fünf Wochen werden sich die Teilnehmer am Modul Standtechniken versuchen – wir drücken die Daumen.

Text und Foto: Jörg Wolter