Biographie: Matthias Schießleder

Hier wieder eine Biographie aus der Reihe hochdekorierter Dan-Träger im NWDK. Dieses Mal wird Matthias Schießleder vorgestellt. Schießleder ist eine bekannte Größe im Judosport und das über die Landesgrenzen weit hinaus. Er gehört zu einem der Gründer des NWDK und blieb dem Kollegium bis heute als Ehrenpräsident erhalten. So steht er mit seiner Erfahrung immer mit Rat und Tat zur Seite.

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Biographie: Franz-Karl Patzner

Was wären wir ohne unsere Lehrer? Jeder kann sicherlich so einige Geschichten von seinen Anfängen berichten. Was ihn geprägt hat. Was ihn am Judo fasziniert hat. Wieso man dabei geblieben ist. Eine ganz erhebliche Rolle wird die Person spielen, die einen in den Sport eingeführt hat - der Trainer. Das NWDK stellt an dieser Stelle hochdekorierte Dan-Träger aus Nordrhein-Westfaen, die den Judosport und das NWDK maßgeblich beeinflußt haben. Den Anfang hatte vor einiger Zeit Franz Ostolski gemacht. Nun folgt Franz-Karl Patzner.

 

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Franz Ostolski

Die Idee stammte von Josef Hoos, Biographien über jene Personen des Judolebens in Nordrhein-Westfalen zu veröffentlichen, die durch ihr Wirken einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung und die Verbreitung des Judo geleistet haben. Eine Lebensbeschreibung also, bezogen auf das Sportlerleben.

Franz Ostolski

Franz Ostolskiist zweifelsohne so eine Person. Wer ihn länger kennt und die Homepage des NWDK öffnet, sieht ihn im Ablauf der immer wiederkehrenden Fotos sofort. Es ist der Mann mit Schnäuzer, die Hände in die Hüften gestemmt. Daneben Josef Hoos. Das Bild wurde vor Jahren bei einem Lehrgang in Köln gemacht. Es zeigt Franz mit einem Ausdruck von Unzufriedenheit, die bei Lehrgängen häufiger in seinem Gesicht stand als ihr Gegenteil. Wenn er mit dem, was die Teilnehmer zeigten, nicht einverstanden war, dann fand er dafür unmissverständlich kritische Hinweise. Dem Einen oder der Anderen ging die Kritik mitunter zu weit, doch Franz´ Bewegungsbeispiele fanden immer Beachtung: „Der kann ja richtig Judo!“ Und das kam so:

Franz Ostolski fing am 1.2.1951 an, Judo zu machen. Im Jiu Jitsu Club -JJC- Hilden. Er war noch nicht ganz 16 Jahre alt. Das Verbot der alliierten Besatzungsmächte, im Nachkriegsdeutschland Judo zu machen, war erst seit drei Jahren aufgehoben. 1951 war auch das Jahr, wo in Frankfurt die ersten Deutschen Judo-Meisterschaften nach Kriegsende stattfanden. 1952 wurde das Deutsche Dan-Kollegium (DDK) unter dem Vorsitz von Alfred Rhode und 1953 der Deutsche Judobund unter dem Vorsitz von Heinrich Frantzen gegründet.

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