Judo Entwicklung in Deutschland und NRW


Dieser Artikel wurde von Angela Andree für den Dachverband für Budotechniken Nordrhein-Westfalen e.V. verfaßt und dem NWDK freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Entwicklung des Judo in Deutschland

Der erste Verfechter für asiatische Kampfkünste in Deutschland war Erich Rahn, der durch seinen Vater Kontakt mit asiatischen Kampfkünsten bekam. Der Vater vermittelte dem damals berühmtesten Jiu-Jitsu-Meister Higashi ein Engagement im Berliner Zirkus Schumann. Hier kämpfte der japanische Meister gegen die stärksten Ringkämpfer. Er setzte sie alle in wenigen Sekunden außer Gefecht.

Der junge Erich Rahn wurde sein eifrigster Schüler. Higashi soll einmal zu Rahn gesagt haben, Zitat NRZ-Artikel: „Dein Lerneifer in Ehren, in das Wesen dieser Kunst wirst du nie eindringen können, weil du europäisch zu denken gelernt hast.“ Er ahnte nicht, dass Erich Rahn im Laufe seines Lebens dieses Griffsystem auf europäische Verhältnisse übertragen würde. 1906 gründete Rahn die erste Jiu-Jitsu-Schule, die erste Schule für asiatische Kampftechniken. Seine Lehrtätigkeit umfasste zunächst nur die Ausbildung von Polizisten und Angehörige des Heeres. 1912 wurde Rahn eine besondere Ehre zuteil. Jigoro Kano, der Vater des heutigen Judo-Systems, stattete seiner Schule einen Besuch ab. Ein Jahr später erhielt Rahn einen Lehrauftrag an der Militäranstalt Berlin. 1921 wurden durch Rahn erste Justiz-Beamte in Jiu-Jitsu ausgebildet und 1924 berief Professor Carl Diem Erich Rahn als Dozent an die Deutsche Hochschule für Leibesübungen in Berlin. Nach einer Stagnation durch den ersten Weltkrieg (1914 – 1918) in dem leider viele Schüler Rahns ihr Leben verloren, gründete ein weiterer Schüler Rahns, Alfred Rohde, 1922 den 1. Judo und Jiu-Jitsu-Club in Frankfurt/Main. In zahlreichen deutschen Städten fanden Vorführungen und Ausbildungslehrgänge durch japanische und später auch durch erste deutsche Meister statt. 1932 wurde der Deutsche Judo-Ring, ein Vorläufer des Deutschen Judo-Bundes, durch Alfred Rhode gegründet. Im gleichen Jahr fand die erste internationale Sommerschule in Frankfurt/Main statt. Ein Jahr später, 1933, wurde die Europäische Judo-Union durch Alfred Rhode gegründet.

In den Jahren 1945 – 1948 wurde die Ausübung des Judosports durch die Alliierten Besatzungsmächte verboten. Vier Jahre später wurde das Verbot aufgehoben und der Judosport als gemeinnütziger Amateursport für alle freigegeben. Die Wiedereröffnung der Erich Rahn Schule erfolgte im Jahre 1950.

Entwicklung des Judo in Nordrhein-Westfalen

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19. Juli 1952 Gründungsversammlung des Nordrhein-Westfälischen Judo Ringes (NRWJR) im Hörsaal der Sporthochschule Köln.
20. September 1952 Gründung des Deutschen Dan-Kollegiums (DDK) als selbständige Vereinigung von Dan-Trägern unter dem Vorsitz von Alfred Rhode in Stuttgart.
19. November 1952 Gründung des Nordrhein-Westfälischen Judo-Ringes in Essen als erste Judo-Organisation außerhalb des Deutschen Athleten Bundes (DAB) nach dem Kriege. Erster Vorsitzender und Geschäftsführer wird Heinrich Frantzen, Stellvertreter Helmut Müller-Steinmann. Die Gründungsmiglieder des Nordrhein-Westfälischen Judo-Ringes:
  1. Polizei-Sport-Verein Bielefeld Judo-Abt. (Friedrich Krause)
  2. TG Ennigerloh/ Westfalen 1887 (Bruno Lück)
  3. Judo-Club Versmold (Anton Kupferschläger)
  4. 1. Judo und Jiu-Jitsu-Club Dortmund (Anton Greven)
  5. Sauerländische Judo Sportgemeinschaft (Andreas Borggreve)
  6. Polizei-Sport-Verein Essen 1922 (Otto Brief )
  7. Judo-Club Essen-Steele (Fritz Heinrich)
  8. 1. Judo-Club Essen 1950 (Karl-Heinz Nocker)
  9. Judo-Club Gelsenkirchen (Ernst Kays)
  10. Spielvereinigung Hamborn 07 (Lorenz Kautz)
  11. Polizei-Sport-Verein Wuppertal
  12. Jiu-Jitsu Club Hilden (Hans von Stein)
  13. Judo-Club Samurai Bonn (Heinrich Lülsdorf )
  14. Kölner Judo-Club (Erich Krumbach)
  15. Judo-Abt. Judo-Club Nippon Köln (Helmut Müller-Steinmann)
  16. Judo-Abt. Judo-Club Achilles Köln (Toni Bader)
  17. Polizei Sport-Verein Köln Judo-Abt. (Hasemeier)
  18. ESV Olympia Köln Judo-Abt. (Gerhard Hülser)
  19. Post-Sport-Verein Köln Judo-Abt. (Peter Koch)
  20. Post Sport-Verein Aachen 1925 (Hans Müller) Der Nordrhein-Westfälischen Judo-Ring e.V. wurde
1. April 1953 Der Nordrhein-Westfälischen Judo-Ring e.V. wurde unter der Nummer 2271 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Köln eingetragen.
8. April 1953 Gründung des Deutschen Judo-Bundes e.V. (DJB) in Hamburg mit den angeschlossenen Landesverbänden Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Berlin. Zum Vorsitzenden und Geschäftsführer wurde Heinrich Frantzen gewählt.
1954 Auf Initiative von Heinrich Frantzen wurde Dr.Makoto Susuki erster japanischer Bundestrainer mit Wohnsitz in Köln.

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Die Judoschule in Köln im Sommer 1954. Oben links der spätere Olympia-Zweite, Wolfgang Hofmann

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Judo-Großveranstaltung in der Kölner Messe vor 1200 Zuschauern; ca. 1955
19. bis 20.März 1955 Unter der Leitung von Dr.Makoto Susuki wurde die erste Kampfrichtertagung des Nordrhein-Westfälischen Judo-Ringes in der Sporthochschule Köln durchgeführt.
31. Juli 1956 Bestätigung der Gründung des DJB unter dem Vorsitz des Deutschen Sport-Bundes in Frankfurt. Vorsitzender war Heinrich Frantzen. Dem DJB gehörten jetzt sämtliche Judo-Landesverbände der Bundesrepublik und Berlins an.
5. April 1957 Als erste Frau in Deutschland legte Ilse Brief (Essen) erfolgreich die Prüfung zum ersten Dan ab.
18. August 1957 Auf der DDK-Versammlung des Landes Nordrhein-Westfalen wurde Heinrich Frantzen zum Landesvertreter gewählt.

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Startkarte des späteren Olympia-Zweiten,Wolfgang Hofmann, aus dem Jahr 1957



„Judo-Amazonen beim Training“ mit Charly Hoeveler vom PSV Mönchengladbach


Judo unter freiem Himmel

Nr. 1 der „Judo-Welt“, August 1957
1958 Der NRWJR zählte 4.243 Mitglieder in 64 Vereinen.
März 1959 Margarete Adoph-Knarren (Dortmund) wurde erste Verbands-Frauenwartin für Judo.
Mai 1960 Matthias Schießleder (Essen) wurde in Amsterdam Europameister im Weltergewicht.
26. Februar 1961 Gründung eines zweiten Judo-Verbandes in Nordrhein-Westfalen. Unter dem Vorsitz von Otto Brief (Essen) wurde der Judo-Amateur-Verbandes Nordrhein-Westfalen e. V. ( JAVNW) gegründet.
1961 Aufbau des Kampfrichterwesens in Nordrhein-Westfalen durch Erich Krumbach (Köln).
1962 Vor ca. 2.500 Zuschauern fanden in Essen die Judo-Europameisterschaften statt. Die Mannschaften des Deutschen Judo-Bundes (BRD) und des Deutschen Judo-Verbandes (DDR) starteten gemeinsam als eine gesamtdeutsche Mannschaft (unter Verzicht auf Flaggen, Embleme und Nationalhymne).
24. Oktober 1962 Der Aufnahmeantrag des Judo-Amateur-Verbandes NW auf Aufnahme in den Landessportbund NRWwurde durch den Hauptausschuss des LSB NRWendgültig abgelehnt. Der Nordrhein-Westfälische Judo-Ring blieb einziger Judo-Landesverband im Landessportbund.
22. September 1963 Auflösung des Nordrhein-Westfälischen Judo-Ringes und des Judo-Amateur-Verbandes Nordrhein-Westfalen.
1. Januar 1964 Vereinigung des Nordrhein-Westfälischen Judo-Ringes und des Judo-Amateur-Verbandes Nordrhein-Westfalen zum Nordrhein-Westfälischen Judo-Verband e.V. (NWJV) unter Mithilfe des Landessportbundes NRW.
1.März 1964 Erste Jahreshauptversammlung des Nordrhein-Westfälischen Judo-Verbandes in Essen-Steele. Zum Vorsitzenden wurde Josef Düster aus Frechen gewählt, Stellvertreter wurden Heinrich Frantzen (Köln) und Walter Kirgis (Bochum).
1964 Die Sportart Judo wurde in den Kanon der olympischen Disziplinen aufgenommen.
10. bis 24. Oktober 1964 Matthias Schießleder (Essen) und Wolfgang Hofmann (Köln) starteten bei den Olympischen Spielen in Tokio.Wolfgang Hofmann gewann die Silbermedaille im Mittelgewicht. Als weiterer Judoka aus NRWvertrat Otto Brief (Essen) Deutschland als Welt-Kampfrichter.
1965 Bei den Europameisterschaften der Männer in Madrid gewannen Wolfgang Hofmann (Köln) im Mittelgewicht und Alfred Meier in der Allkategorie den Titel. Ein zweiter Platz durch Günter Monczyk (Düsseldorf ) rundete das hervorragende Gesamtergebnis der Judoka aus NRWab.
1968 Auf Beschluss der Jahreshauptversammlung des DJB durfen Kata-Meisterschaften auch für Frauen und Mädchen durchgeführt werden. Die erste Landes-Kata-Meisterschaft fand im Dezember in Dortmund statt. Wolfgang Hoffmann gewann nach 1965 seinen zweiten Europameistertitel im Mittelgewicht.
30. November 1968 Der Alfred-Rohde-Pokal, gestiftet zu Ehren des Altmeisters, wurde erstmalig in Groß-Gerau ausgetragen. Der 1. JJJC Dortmund gewann denWettbewerb und galt bundesweit als beste Vereinsmannschaft.
1970 Die Jahreshauptversammlung des DJB hob das Verbot der Frauen-Judowettkämpfe auf. Die ersten Deutschen Judo-Damen-Meisterschaften fanden am 17. November in Rüsselsheim statt. Parallel dazu wurden erstmalig offene deutsche Meisterschaften für weibliche A-Jugendliche durchgeführt.
1971 Edmar Vrzal (Hamborn) wurde im Schwergewicht erster Jugend-Europameister in Neapel.
10. bis 12. Dezember 1971 Unter der Leitung von Ursula Hinsken (Essen) und Joachim Schulte (Dortmund) fand der erste Bundes-Kata-Lehrgang in Dortmund statt.

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1.Westdeutsche Damen-Einzelmeisterschaften; Artikel in „Judo“, Ausgabe 3/1971

artikel_hofmann Artikel von Wolfgang Hofmann; erschienen in „Judo“, Ausgabe 8/1971
1974 Kurt Eulberg (Duisburg) gewann die Silbermedaille im Schwergewicht bei den ersten Junioren-Weltmeisterschaften in Rio de Janeiro. Im gleichen Jahr wurde Gerd Kerkau (Erkenschwick) Europameister in der Gewichtsklasse bis 80 kg der Junioren in Israel.
16. September 1976 Das Bundesleistungszentrum für Judo wurde in Köln eröffnet.
1977 Der Nordrhein-Westfälische Judo-Verband wurde 25 Jahre alt. Die Jahreshauptversammlung fand am 22.05.1977 in Kamen-Heeren statt. Der Präsident des DJB, Edgar Schäfer, ernannte Heinrich Frantzen zum Ehrenpräsidenten des DJB.

artikel_damenjudo Artikel in „Judo“,; Ausgabe 1/1979
1978 Die Stadt Köln war Austragungsort der 4. Judo-Europameisterschaften der Frauen.
1982 Gründung des Dachverbandes für Budotechniken Nordrhein Westfalen. Der NWJV entließ die ihm bis dato zugehörigen Sektionen und betreute jetzt ausschließlich die Sportart Judo. Die Geschäftsstelle des NWJV wurde von Köln nach Duisburg-Wedau verlegt.
1986 Susanne Sonder (Elverdissen) wurde Europameisterin im Halbschwergewicht bei den ersten Europameisterschaften der Juniorinnen in Leonding.
25. August 1987 Eröffnung des Heinrich-Frantzen-Landesleistungszentrum in Duisburg-Wedau.
19. bis 22. Novemver 1987 In der Essener Grugahalle fanden die Judo-Weltmeisterschaften der Frauen und Männer statt. Alexandra Schreiber (Leverkusen) wurde Weltmeisterin in der Gewichtsklasse bis 66 kg, Bronzemedaillen gewannen Regina Philips (Leverkusen) in der Gewichtsklasse bis 56 kg und Jochen Plate (Witten) im Schwergewicht.

wm_essen_1987 Weltmeisterschaften Essen 1987
1988 Judo wurde als Demonstrationssportart für Frauen in das Programm der Olympischen Spiele in Seoul aufgenommen. Regina Philips (Leverkusen) gewann die Bronzemedaille in der Gewichtsklasse bis 56 kg.
1990 Alexandra Schreiber (Leverkusen) wurde Europameisterin in der Gewichtsklasse bis 66 kg in Frankfurt. Guido Schumacher (Remscheid) gewann den Titel bei den Männern in der Gewichtsklasse bis 71 kg.
Januar 1991 Der DJB und DJV vereinigten sich zu einem Verband, dem Deutschen Judo-Bund e. V..
17.März 1991 Gründung des Nordrhein-Westfälischen Dan-Kollegiums e. V. (NWDK) als Nachfolgeorganisation der Landesgruppe NRW im Deutschen-Dan-Kollegium. Zum Präsidenten wurde Matthias Schießleder (Essen) gewählt.
1992 Auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Judo-Bundes wurde der Präsident des Nordrhein-Westfälischen Judo-Verbandes, Willi Höfken, zum Präsidenten des Deutschen Judo-Bundes gewählt.
Ralf Koser (Leverkusen) gewann den Titel im Schwergewicht bei den Weltmeisterschaften der Junioren in Buenos Aires. Gleich drei Kämpferinnen aus Nordrhein-Westfalen (Leverkusen) nahmen an den ersten Olympischen Spielen im Frauen-Judo in Barcelona teil. Alexandra Schreiber (-66 kg), Regina Schüttenhelm (-72 kg) und Claudia Weber (+72 kg) belegten allesamt Platz fünf.
1995 Astrid Arndt wurde Weltmeisterin im Superleichtgewicht bei den Weltmeisterschaften der Blinden und Sehgeschädigten in Colorado Springs.
1996 Johanna Hagn gewann die Bronze-Medaille im Schwergewicht bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta.
1997 In Oostende sorgten Yvonne Wansart (Elsdorf ) in der Gewichtsklasse bis 66 kg und Johanna Hagn (Elsdorf ) im Schwergewicht mit ihren Titelgewinnen sowie Anna-Maria Gradante (Remscheid) in der Gewichtsklasse bis 48 kg mit ihrem zweiten Platz für das erfolgreichste Abschneiden nordrhein-westfälischer Frauen bei Judo-Europameisterschaften.
2000 Anna-Maria Gradante (Remscheid) gewann die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Sydney.
November 2000 Auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Judo-Bundes wurde der Präsident des Nordrhein-Westfälischen Judo-Verbandes, Peter Frese, zum Präsidenten des Deutschen Judo-Bundes gewählt.
23. bis 24. Februar 2002 In Wuppertal fanden die „Judo German World Open“ statt. Daniel Gürschner (Witten) gewann den Titel im Halbschwergewicht der Männer.
23. November 2002 Der Nordrhein-Westfälische Judo-Verband feierte sein 50 jähriges Jubiläum in Gelsenkirchen. Anlässlich des Jubiläums erschien die Verbandschronik des Nordrhein-Westfälischen Judo-Verbandes.
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Mit zahlreichen Gästen feierte der NWJV seinen 50jähriges Jubiläum
2003 Vom 16.-19.Mai 2003 fanden die Judo-Europameisterschaften in Düsseldorf statt. Andreas Tölzer (Mönchengladbach) gewann die Bronzemedaille in der Allkategorie. Silke Hütter (Kempen) belegte Platz 2 bei den Weltmeisterschaften der Sehbehinderten in Quebec/Kanada, Astrid Arndt (Leverkusen) Platz drei. Janina Waldhausen (Mönchengladbach) wurde Vize-Europameisterin bei den Frauen U17 in Baku. Das Sportinternat in Köln, mit Judo als eine der Schwerpunktsportarten, wurde eröffnet.
2004 Bronze für Janina Waldhausen bei den Europameisterschaften der Frauen U20 in Sofia. Silke Hütter (Kempen) gewann die Silbermedaille, Astrid Arndt belegte Platz drei bei den Paralympics in Athen. Bronzemedaille für Benjamin Behrla bei der WM Männer U20 in Budapest. Olympiasiegerin Yvonne Bönisch gastierte nach ihrem Sieg bei den Olymischen Spielen in Athen bei verschiedenen Vereinen in Nordrhein-Westfalen.
2005 Zahlreiche Vereine aus Nordrhein-Westfalen beteiligten sich an der bundesweiten Kampagne „Judo tut Deutschland gut“.
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Kreativität und Aktivität waren bei der Kampagne „Judo tut Deutschland gut“ gefragt

Luisa Beckmann (Beuel) gewann die Silbermedaille bei den Judo-Europameisterschaften der Frauen U17.
2006 Andreas Tölzer (Mönchengladbach) wurde Europameister in der Gewichtsklasse +100kg in Tampere. Silber für Marc Odenthal (Mönchengladbach) bei den Jugend-Europameisterschaftenin Miskolc. Benjamin Behrla gewann Bronze bei den Judo-Europameisterschaften der Männer U23 in Moskau.
Andreas Tölzer nach dem Gewinn des Europameistertitels