18
September
2016

Volles Haus in Witten

40 Judoka hatten sich für die erste Dan-Prüfung nach den Ferien angemeldet. So viele wie selten zuvor im Kreis Bochum-Enneppe. Gekommen waren dann schließlich 36.

Die Prüflinge sollten auf vier Matten ihre Bestleistung zeigen. Diese waren durch Klebeband gekennzeichnet. Eine Maßnahme, die der hohen Anzahl von Teilnehmern geschuldet war. Doch auch wenn die Situation ungewohnt war, mussten sich die Anwärter schnell anpassen und sich auf das Wesentliche konzentrieren.
Am Anfang stand wie üblich die Kata. Bei der Fülle von Prüflingen, vom 1. bis 5. Dan alles am Start, war auch die Variation in der Kata groß. Nage-no-kata, Katame-no-kata, Nage-waza-ura-no-kata, Juno-kata, Koshiki-no-kata, Itsutsu-no-kata und eine eigene Kata mussten die Prüfer bewerten.
Auch wenn die Leistungen schwankten, waren alle solide genug, um in die nächste „Runde“ zu kommen. Im Stand- sowie im Bodenprogramm wussten die meisten Prüflinge ebenfalls zu überzeugen.
Zwei Teilnehmer haben das Ziel nicht erreicht.

1. Dan: Adrian Breitling, Viktoria Fallmann, Philipp Hillmann, Xenia Fallmann, Tabea Sophie Graf, Paula Pieper, Mirko Brocksieper, Werner Menne, Jan-Philipp Bobeth, Niklas Sachse, Arne Keller, Philipp Salewsky, Moritz Vieregge, Tim Grasshöfer, Michael Allerborn, Leah Rutkowski, Thomas Gutt, Bernhard Mühlhäuser, Thang Nguyen, Maike Fiergolla, Alexander Schütz und Simone Goeke.

2. Dan: Lutz Behrla, Roman Stute und Isabel Schuldt.

3. Dan: Holger Altmeyer, Andreas Bazynski, Frithjof Neldner, Jürgen Schneider und Marcel Lennings.

4. Dan: Roman Paris  und Christoph Paris.

5. Dan: Roman Marowski.

Die Prüfer: Stephan Bode ; Dieter Münnekhoff ; Sascha Schmidt; Manfred Halverscheid ; Manuel Minkwitz ; Stefanie Gößling; Volker Gößling ; Tobias Kauch ; Andrea Haarmann; Harald Kletke; Bernd Schröder ; Sergio Sessini

Stichworte:

Dan-Prüfung