07
Mai
2017

Viel Arbeit - viel Lohn

An einem sonnigen Maitag traten 24 Judoka bei der Dan-Prüfung in Essen an. Vor ihnen lagen einige Stunden körperlicher sowie mentaler Belastung. Das Resultat konnte sich sehen lassen. 22 Prüflinge schlossen den Tag mit Erfolg ab.

„Der Preis des Erfolges ist Hingabe, harte Arbeit und unablässiger Einsatz für das, was man erreichen will.“ Der Architekt Frank Lloyd Wright hatte mit diesem Zitat mehr als Recht. Auch die Dan-Prüfung bedarf harter Arbeit. Unzählige Trainingsstunden, Kritik annehmen und umsetzen, gepaart mit einem gesunden Maß an Selbstkritik aber auch Selbstbewusstsein. Man muss sich auf sein Können verlassen, aber gleichzeitig nie müde werden, Neues dazu zu lernen. Einfach ist anders.
Bei der Prüfung in Essen ist den meisten Dan-Anwärtern dieser Spagat geglückt. Sie konnten die Prüfer überzeugen und bestanden. Zwei Judoka konnten das Ziel leider nicht erreichen.

1. Dan: Eduard Alles, Jerome Baumgardt, Michael Brüggen, Lars Ehresmann, Ulrich Eickelmann, Philipp Hennen, Lars Gajda, Alexander Heidrich, Franziska Heidrich, Jens Impelmann, Luca Ingenfeld, Oliver Kessebohm, Uwe Müller, Hilal Öner, Jessica Scholten, Sven Wagner, Lucas Wittkuhn, Ahmet Yesilova und Mirko Zieger.

Dan: Marcel Beßeler

Dan: Fabian Dargel, Frank Mitschker

Die Prüfer: Volker Gößling, Friedhelm Buhren, Frank Schmidtke, Winfried Leo, Wilfried Marx, Jutta Schmidt, Dr. Michael Paridon, Stefanie Gößling und Sergio Sessini.

Stichworte:

Dan-Prüfung