18
Dezember
2017

Schlusspfiff für 2017

Eine Woche vor Heiligabend traten 21 Kader-Judoka zur Dan-Prüfung in Witten an. Viel Nervosität, hohe Konzentration und jede Menge Judo standen an diesem Tag auf dem Plan. Am Ende hieß es: „Herzlichen Glückwunsch, Ihr habt alle bestanden!“

Das intensive Training kurz vor der Prüfung hatte es in sich. Viel Judo-Können und -Wissen wurde erlernt und stellte so manchen Dan-Aspiranten vor eine knifflige Aufgabe. Die Wenigsten waren je zuvor mit Kata in Berührung gekommen und so wussten sie gar nicht, welche Arbeit da auf sie zukam. Trotzdem gingen alle eifrig an die Sache, denn sie wollten ja am Prüfungstag brillieren. Und dieser kam schneller, als so manchem lieb war.
Die Kata stand traditionsgemäß ganz zu Beginn an. Nun kam es drauf an. Konnten einige ihr vorher gelerntes Können gut abrufen, ereilte anderen ein punktueller Black Out. Alles in allem konnte das Fach Kata aber von jedem zufriedenstellend gemeistert werden.
Gott sei Dank stand ja noch das Restprogramm an. Würfe, Kombinationen, Konter, Bodentechniken und vor allem die eigene Spezialtechnik stellten kein Problem für die geübten Wettkämpfer dar. So konnten alle die zwei  prominent besetzten Prüfungskommissionen überzeugen und starten ins neu Jahr mit dem ersten Dan.

1. Dan:

Max Baczak, Malin Fischer, Lena Grzesiek, Max Westerkamp, Arijana Peric, Ben Sebastian Berg, Tamara-Marie Mayer, Sophie Püchel, Miriam Beitans, Diana Süß, David Hohn, Alexande Neihs, Jano Rübo, Wolfgang Albach, Daniel Detzel, Laura Hiller, Lisa Hiller, Peer Radtke, Eldar Tliashinov, Tom Droste und Niccolo Amato.

Die Prüfer: Matthias Schießleder, Horst Lippeck, Andreas Reeh, Dieter Bruns, Edgar Korthauer und Josè Pereira.

Fotos: Wofgang Thies

Stichworte:

Dan-Prüfung