17
September
2017

Prüfung in Witten

Frisch aus der Sommerpause traten 26 Dan-Anwärter zur Prüfung in Witten an. Mit ihrer Leistung in allen Fächern wussten die meisten zu überzeugen und bestanden. Zwei Teilnehmer haben das Ziel nicht erreicht.

Auf drei Matten starteten die Prüflinge, um den nächst höheren Dan zu erlangen. Das erste Prüfungsfach hieß Kata. Der größte Teil zeigte für den ersten Dan die Nage-no-kata, aber auch für den zweiten, dritten und vierten Dan waren Aspiranten angetreten und zeigten dementsprechend ihre Katas.
Die Judoka waren hochkonzentriert und bis in die Haarspitzen angespannt. Einige beflügelte die Anspannung, sie zeigten eine hervorragende Leistung. Manchen allerdings wurde ihre Nervosität zum Verhängnis, in ihre Kata schlich sich so mancher Patzer ein.
Diesen Patzer hieß es im Restprogramm wieder auszumerzen. Ob Stand, Boden oder Theorie - jetzt ging es an das berühmt, berüchtigte Eingemachte.
Diese Herausforderung konnte der Großteil meistern, sodass sie eine gute Gesamtleistung erbrachten. Zwei Teilnehmer konnten nicht mehr ausgleichen und konnten das Ziel nicht erreichen.

Erster Dan: Victoria Mamberger, Louisa Fuchs, Melissa Osik, Emma Heimann, Yvonne Mikolajewicz, Marie Winhard, Silke Tepper, Benedict Fuchs, Felix Landmann, Maik Steppler, Jule Orzol, Thomas Oelker, Marina Zapros, Joris Deeb, Ben Hartmann, Victor Levacher, Moritz Ambaum, Julian Kröger, Kerstin Kaufmann und Christian Weber.

Zweiter Dan: Svenja Püntmann.

Dritter Dan: Kai Kirbschus und Tobias Fischer-Wasels.

Vierter Dan: Trixi Sturm.

Die Prüfer: Mannfred Halverscheid, Dieter Münnekhoff, Mirco Fabig, Harald Kletke, Renato Eusani, Sebastian Bergmann, Ulla Loosen, Sergio Sessini und Silke Schramm.

Stichworte:

Dan-Prüfung