01
Oktober
2018

Geschafft: 14 Dan-Anwärter bestehen Prüfung

Acht Mal erster Dan, ein Mal zweiter Dan, ein Mal dritter Dan, zwei Mal vierter Dan und zwei Mal fünfter Dan. Das stand auf dem Tagesplan der ersten Dan-Prüfung nach den Sommerferien. Auf zwei Matten wurden die Judoka geprüft.

Ganz schön anstrengend so ein Prüfungstag - fanden auch die 14 Dan-Anwärter bei der Prüfung in Witten. Doch die Anstrengung sollte kein Grund sein, nicht sein Bestes zu geben. Denn schließlich wollten Sie den Meistergrad im Judo erreichen; da sollte man schon einige Leistung bringen.
Schritt eins zum großen Ziel mussten die Judoka wie immer mit der Kata machen. Dies ist schon ein gewaltiger Schritt, denn die Kata stellt jeden, der sie ernst nimmt, vor eine große Herausforderung. Wird es gelingen, die entsprechende Kata richtig darzustellen? Werden die Techniken funktionieren, mit all den Vorgaben? Und wird man trotzdem seine eigene Persönlichkeit einbringen können? Jetzt würde sich herausstellen, ob man seine Kata richtig verstanden hat.
Die meisten konnten hier eine solide Leistung abliefern. Einige konnten Glanzleitungen erbringen - andere, wenige schwächelten.
Den nächsten Schritt stellte das Standprogramm dar. In Theorie und Praxis konnten hier Eindrücke bestätigt und noch verbessert werden. Genauso wie beim letzten Schritt, dem Bodenprogramm. Hier gab es die finale Chance, vorherige Schwächen auszubügeln.
Schließlich und endlich ist dies allen gelungen.

1. Dan: Sophie Oster, Jasmin Quill, David Rütershoff, Nicole Gaa, Eric Michel, Ben Unverzagt, Claudia Pudwell-Sauer, Daniel Steppeler und Frederic van Dyk.

2. Dan: Luca Zysk.

3. Dan: Sascha Leenders.

4. Dan: Andreas Morszek und Maik Landgrafe.

5. Dan: Bryan Conrad und Ellen Villmann.

Die Prüfer: Manfred Halverscheid; Mirco Fabig; Sergio Sesini  Harald Klettke; Andrea Haarmann; Goudula Thiemann

Fotos: Wolfgang Thies

Stichworte:

Dan-Prüfung