16
Mai
2016

Fröhliche Pfingsten!

Grund zum Feiern hatten 32 Judoka nach der Dan-Prüfung in Essen. Nach einem langen Prüfungstag konnten sie die Prüfer überzeugen und tragen nun den nächst höheren Dan.

Am sonnigen Pfingstsamstag kamen 33 Dan-Anwärter zusammen, um ihr Können zu beweisen. Auf drei Matten hieß es „Konzentration und auf geht‘s!“
Gleich zu Anfang einer Dan-Prüfung steht eine große Hürde - die Kata. Diese konnten einige mit Leichtigkeit, andere wiederum nur mit Mühe überwinden. Schon nicht einfach, wenn gleich zu Beginn einer Prüfung alles auf dem Spiel steht ohne Raum für große Patzer, denn eine Wiederholung gibt es hier nicht.
Hatte man die Kata hinter sich gelassen befand man sich aber noch lange nicht in sicheren Gewässern. Auch das Restprogramm weist einige Tücken auf. Der ein oder andere hat einen Black Out und kann sich an das so mühsam vorbereitete Programm nur schwer oder, noch schlimmer, gar nicht erinnern. Doch am Ende schafften es fast alle. Nur ein Teilnehmer hat das Ziel nicht erreicht.

1. Dan: Samira Heisel, Stefan Höffkes, Matthias Hueber, Alexander Kowsari, Frank Smolny, Marc Smolny , Tim Smolny, Robin Soppa, Jan Bergmann, Jenny Klaus, Michel Stellmacher, Jacqueline Kulik, Jana Tenkrat, Johannes Wilke, René Apel, Tom Elvers, Anna-Maria Freitag, Lisa Kreth, Michelle Löber, Holger Päss, Patrick Welslau und Volkan Boruk.

2. Dan: Désirèe Haarmann, Dr. Gerta Zimmer, Christian Ernst,  Carina Schmerkötter und Florian Holl.

3. Dan: Dr. Nina Völkel und Sascha Völkel.

4. Dan:  Wolfgang Winkler.

5. Dan: Frank Skibbe und Jesús Morón.


Text: Silke Schramm
Foto: Wolfgang Thies

Stichworte:

Dan-Prüfung