07
November
2016

Das scheinbar Unmögliche geschafft

Am Samstag traten 23 Dan-Anwärter in Bonn an, um den nächst höheren Gürtel-Grad zu erreichen. Auf zwei Matten wurde zum 1. Und zum 2. Dan geprüft. 20 Prüflinge haben die Prüfung bestanden.

Der deutsche Schriftsteller Hermann Hesse sagte einmal: „Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“ Und wer von den Prüflingen hätte vor vielen Jahren, als er mit Judo anfing, gedacht, dass er einmal an einer Dan-Prüfung teilnehmen wird. Dieses Ziel schien so weit entfernt und tatsächlich ist der Weg nicht einfach gewesen. Viele Prüfungen und unzählige Trainingsstunden waren vorhergegangen bis man schließlich auf die Zielgerade einbiegen konnte – die Vorbereitung auf den Meistergrad. Da kamen alle Erfahrungen der vielen Jahre zusammen und wurden gebündelt für den einen Termin – die Dan-Prüfung. Den meisten Teilnehmern ist diese Kunststück gelungen, drei Prüflinge haben das Ziel nicht erreicht.
Dan:
Ilona-Christine Matzerath, Jürgen Oestmann, Sebastian Weck, Eric Morelle, Eicke Boden, Johannes Karsch, , Lion Arakeljan, Stephan Dippel, Philipp Bilsky, Jens Habermann, Adrian Martini, Dirk Reuter, Michael Schmiganowski, Heribert Schmitz, Dennis Müller und Stefanie Sasse.

Dan:
Felix Matten, Christian Steinert, Hamide Kilinc und Franziska Majorek.

Die Prüfer: Wolfgang Dax-Romswinkel, Ulli Klocke, Joachim Jäger, Klaus Kirste, Ibrahim ElAbdouni, Godula Thiemann.

Stichworte:

Dan-Prüfung