26
November
2018

Das Jahr geht zu Ende

Auf zwei Matten wurde bei der Dan-Prüfung in Wiedenbrück geprüft. Insgesamt 21 Prüflinge stellten sich den Prüfungskomissionen, die Prüfungen vom ersten bis zum fünften Dan sahen. 17 wussten mit ihren Leistungen zu überzeugen und bestanden.

Wiedenbrück ist traditionsgemäß der letzte offizielle Termin im Jahr für eine Dan-Prüfung. Danach folgt nur noch die Kader-Dan-Prüfung im Dezember.
In Wiedenbrück waren Prüflinge für alle fünf Dan-Stufen angetreten und boten die ganze Bandbreite der Kata.  Aber nicht nur die Anzahl der Kata war vielfältig, auch die Qualität der Darbietungen schwankte stark. Von ungenügend bis sehr gut war alles dabei.
Hier galt das altbekannte Motto: „Vorbereitung ist alles!“ Aber die richtige Vorbereitung muss es sein. Denn gerade bei der Kata kommt es nicht darauf an, die richtigen Schritte „abzulaufen“, sondern die Techniken zu verstehen und zu transportieren. Gleichgewichtsbruch, Zug, Druck - alles muss stimmen bei einer guten Kata. Das gelang nicht jedem Teilnehmer und die Kata stand auf zu wackeligen Beinen.
Andere hatten noch die Chance, ihre Schwächen aus dem ersten Teil noch in den anderen Fächern auszugleichen, was leider nicht allen gelang. Insgesamt konnten vier Dan-Aspiranten das Ziel nicht erreichen.

1. Dan: Frank Bentlage, Jennifer Brach, Frederik Bröcking , Jill Okoroafor, Mark Meiflner, Tom Meiflner, David Möller, Raffael Eggert, André Saier und Yvonne Stalder.

2. Dan: Dominik Sumkötter, Nicolas Sumkötter und Nina Naujoks.

3. Dan: Sven Belau und Jörg Zimmermann.

4. Dan: Andreas Samp

5. Dan: Eyke Ehrenberg

Die Prüfer: José Pereira, Heinz Aschhoff, Rainer Andruhn, Birgit Andruhn, Eberhard Kruse und Ellen Villmann.

Foto: Wolfgang Thies
Text: Silke Schramm

Stichworte:

Dan-Prüfung