15
April
2018

Die ganze Bandbreite in Köln

Auf drei Matten wurde bei der Dan-Prüfung in Köln geprüft. Insgesamt 30 Prüflinge stellten sich den Prüfungskomissionen, die Prüfungen vom ersten bis zum fünften Dan sahen. 25 wussten mit ihren Leistungen zu überzeugen und bestanden.

Nage-no-kata, Katame-no-kata, Nage-waza-ura-no-kata, Itsutsu-no-kata und und und. Die Prüfer bekamen einiges zu sehen in der Dellbrücker Judohalle. Aber nicht nur die Anzahl der Kata war vielfältig, auch die Qualität der Darbietungen schwankte stark. Von ungenügend bis sehr gut war alles dabei.
Hier galt das altbekannte Motto: „Vorbereitung ist alles!“ Aber die richtige Vorbereitung muss es sein. Denn gerade bei der Kata kommt es nicht darauf an, die richtigen Schritte „abzulaufen“, sondern die Techniken zu verstehen und zu transportieren. Gleichgewichtsbruch, Zug, Druck - alles muss stimmen bei einer guten Kata. Das gelang nicht jedem Teilnehmer und die Kata stand auf zu wackeligen Beinen. So hieß es für einige schon nach dem ersten Prüfungsfach Taschen packen.
Andere hatten noch die Chance, ihre Schwächen aus dem ersten Teil noch in den anderen Fächern auszugleichen, was zweien leider nicht gelang. Insgesamt konnten fünf Dan-Aspiranten das Ziel nicht erreichen.

1. Dan: Burak Cengiz, Stefan Nohr, Wilfried Peter, Ralf Jütten, Prodromos Kioroglou und Denise Kimberly Pricken.

2. Dan: Victoria Apel, Boris Feodoroff, Nico Fuhrig, Mareike Mangold, Franziska Paul, Marei Richter, Jan Schmidt, Thomas Trimborn und Christian Vogelsgesang.

3. Dan: Max Novak, Kerstin Stermann, Markus Eckert und Alexander Fuchs.

4. Dan: Ricarda Corbin, Jörg Hörmann, Herbert Jänich und Christian Kreher-Höhbusch

5. Dan: Dieter Degenhart und Volker Degenhart

Die Prüfer: Andreas Kleegräfe, Dieter Münnekhoff, Joachim Jaeger, Klaus Kirste, Godula Thiemann, Frank Laban, Tomaso D Anello, Jennifer Goldschmidt und Silke Schramm.

Stichworte:

Dan-Prüfung